Els carrers seran sempre nostres!

diumenge, 18 de març de 2012

GAUCK




Auf Seite 45, von der Suddeutsche Zeitung Nr. 122, (29/30/31 Mai 1993) habe ich einen Artikel mit dem Titel “Ein Handicap zuviel” gefunden.

Vor diesem Artikel gibt es ein Bild. Darauf kann man eine etwa 40-jährige Frau sehen, die ein Transparent trägt.

Dieses Transparent sagt: “AKADEMIKERIN gaucküberpruft evaluiert –trotzdem abgewickelt SUCHT ARBEIT”. Und ich denke vielleicht ist dieser Gauck in “gaucküberpruft” der heutige Bundespräsident Deutschlands.

Der erste Abschnitt des Artikels sagt: “Es ist eine unendliche Geschichte von Nichtverstehen und Verwirrung, ein Sammelsurium aus Demütigungen, Fassungslosigkeit und Zwistigkeiten: Die Situation der Frauen an den ostdeutschen Universitäten seit der Wende lässt sich durchaus als dramatisch bezeichnen.”

Und das hört sich ja nicht gut an... Vielleicht war damals Herr Gauck ein Grossinquisitor gewesen? Meine Idee ist, dass bundesweit man ihn als Pfarrer in der ehemaligen Deutsche Demokratische Republik kennt.

Und ich frage: war er so einer der von der Kanzel herab gegen den Teufel in Gestalt des Kommunismus zetern konnte? (1)

In meiner kleinen Bibliothek habe ich ein Buch, das ich noch nicht gelesen habe: “Der Schuss von der Kanzel”, von Conrad Ferdinand Meyer (Reclam, Stuttgart, 1970). Wahrscheinlich ist schon die Zeit um es su lesen gekommen...

(1) I el meu professor Uli, al corretgir això, ha escrit: “ich glaube nicht”.