dijous, 29 de desembre de 2011

Bon any nou!

CLAR GENER


Clar gener,

ametller,

boira fina.

És la neu,

amb pas lleu,

que empolsina

tendre blanc,

cada branc

de flor rosa.

En la llum,

tènue fum

es reposa...



Rosa Leveroni, Obra poètica completa

divendres, 16 de desembre de 2011

dimarts, 13 de desembre de 2011

Bolets a La Cirera



Hi ha núvols afuats al cel de La Cirera, parracs blancs esfilagarsats pel vent, esllavissats.

La Isabel, la mestressa, la germana, m'acompanya al Serrat a buscar bolets. Jo no en trobaria cap de bo. M'extasia la llum d'aquest migdia esplèndid, el sol tebi, les vaques de color de terra al prat verd, les pinyes arraulides sota els pins com flors de foc imaginades. I els bolets de vaca, tan grocs,  i els d'ovella, de color de fusta, tan grossos, arraïmats, que serveixen només per admirar la tardor que s'acaba.

Però ella sap els llocs, hi va amb l'experiència de molts anys: de dret, al racó privilegiat on els fredelucs treuen l'encís de la caputxa grisa, com barrufets secrets sota les romegueres o els marges.

Tornem amb dos rovellons esplèndids, també,  potser els últims de la temporada, color de posta encesa. Ens espera el dinar i la conversa a la cuina temperada, plena d'olors i de claror de tarda.

dilluns, 5 de desembre de 2011

ZUSAMMENFASSUNG



(“Fremdgänger” von Ronald Reng, Kapitel 3)
Der Kapitel fängt in den Hotelzimmer an. Aus der Hotellobby ruft Tobias eine junge Frau an und sagt sie warte unten auf ihn. Er denkt, dass der Anruf ein Witz ist.
Später ist Tobias alleine im Aufzug und fühlt sich schläfrig.
And er Rezeption trifft er Jelena, die Dolmetscherin. Sie ist verletzt , dass er einfach aufgelegt und sie eine halbe Stunde hat warten lassen.
Er schlägt vor, zu Fuss zu Revagaz zu laufen, weil es nicht weit ist. Jelena mag die Idee nicht. Sie überqueeren vor dem Hotel die halbe Strasse, bis zum Mittelstreifen. Der Verkehr donnert zu beiden Seiten. Si sprechen miteinander darüber, was er in London macht und sie in Kiew... aber sie ist immer schlecht gelaunt. Tobias denkt dass sie vielleicht ein Problem mit Deutschen hat, weil er Deutscher ist. Aber nein, sie hat kein Problem damit. Auch können sie sich nicht über die Stadt Kiew einigen:  Jelena mag Kiew nicht und er, dagegen, schon. Die Wut vernebelt Tobias den Kopf und er verliert die Kontrolle über seine Wut.  Jelena weint fast, als Tobias ihre Fähigkeit als Dolmetscherin anzweifelt.
Plötzlich steht Tobias schwer atmend in einer niedrigen nackten Unterführung und weiss für einen Moment nicht, wo er ist... Jelena schaut ihn an und ist ahnungslos was nun kommen soll.
In der Konferenz ist Tobias geistesgegenwärtig. Der Nervenzusammenbruch liegt hinter ihm. Er bemerkt, dass Jelena genauso ist. Sie sitzen im Büro des Geschäftsführers von Revagaz. Auf dem Schreibtisch steht eine kleine hellblau-gelbe Fahne, die ukrainischen Farben. Rechts von der Fahne sitz der Vertreter von Revagaz’ ukrainischen Hausbank. And er anderen Aussenseite des Tisches der Vertreter der Rechtsabteilung der Firma. Direkt hinter der Fahne der Chief Financial Officer, Akim Venglinski. In der Mitte, Herr Skoba, Geschäftsführer.
Tobias erklärt, dass sie die Bilanzen durchsehen und die Bohrfelden besichtigen werden, um vor dem österreichischern Konzern Revagaz mit all seinen Stärken darzustellen. Sie sprechen und sprechen...
Nach einer Stunde sagt Skoba er habe zu tun und es würde ihm eine Ehre sein Tobias zum Abendessen einladen zu dürfen...
Wieder in seinem Hotelzimmer, denkt Tobias über den Nervenzusammenbruch nach. Er ist zufrieden weil er glaubt, dass er feinfühliger ist, als gemeinhin von einem Investmentbanker angenommen und der Zusammenbruch ein Zeichen war, dass er wirklich hart arbeitet.
Später im Restaurant, mit Stripteasetänzerinnen un dalles, lacht Skoba wie ein Pferd. Tobias sträubt sich dagegen, doch er kann es nicht verhindern: er legt seinen Arm um Skobas Schulter und der Chef erwidert die Geste.




divendres, 2 de desembre de 2011

Òrbites


Les òrbites de les absències giren i giren, lentament. Xuclen des de dins de l'ombra negra. Som tan a prop i no podem tocar-nos!

Cadascú fa i desfà el seu propi collaret del temps, esbalaït de cada albada, sol dintre la sorpresa, astorat.

Milions d'anys d'estrèlles pretèrites ens fan el préstec d'una llum que sembla real. Engrunes còsmiques.

Les òrbites de les presències giren i giren, enfora, tan ràpides que semblen immòbils. Som tan lluny i podem intuir-nos!

Cadascú és ningú. Tan grans i tan petits, només som alè dels astres.

Les estrelles han trobat noves maneres de morir. Que vol dir viure.