dissabte, 29 d’octubre de 2011

EIN DOKTORTITEL DER PHILOLOGIE









Um den Doktortitel der Philologie zu bekommen, werde ich eine Persönlichkeit aus der Mythologie studieren: Iphigenie.

Im V Jahrhundert vor unserem Zeitalter hat Euripides zwei Tragödien geschrieben, deren Namen sind “Iphigenie auf Aulida” und “Iphigenie auf Taurida”.

Später, im XVII Jh. nach unserem Zeitalter, hat Racine seine “Iphigenie” ausgearbeitet.

Noch später, im XVIII Jh. war Goethe der Dichter, der seine “Iphigenie auf Tauris” öffentlich gemacht hat.

Und im unserem XX Jh. hat ein Dichter aus Barcelona, Joan Maragall, diese deutsche Tragödie in die Katalanische Sprache übersetzt.

Das heisst ich muss wirklich versuchen die griechische Literatur des V Jh., die französische Literatur de XVII Jh., die deutsche Literatur des XVIII Jh. und die katalanische Literatur des Anfang XX Jh. gut zu verstehen.

Gerade jetzt habe ich verstanden, dass Maragall in seinem Vorwort zu der Übersetzung, für Goethes Iphigenie und gegen Euripides Iphigenie Partei genommen hat.

Warum? Weil Goethes Iphigenie ihre Ziele ohne Lügen zu sagen und ohne Betrügerin zu sein erreicht hat.

So war unser Maragall.