Sóc només pols, però em penso estrella.

diumenge, 1 de desembre del 2013

EINIGE STUNDE MEINES SOMMERS

Immer habe ich gedacht, dass die Statuen in öffentlichen Gärten zu viel alleinstehend bleiben. Und an einem Juli Nachmittag in unserem Universitätsgarten habe ich es bestätigt gefunden. Die Sonne schien. Ich war allein, neben einem Baum sitzend. Dabei gab es Vögel, Tauben und Katzen, wie immer. Plötzlich wurde eine behinderte Taube von zwei schwarzen und heimtückischen Katzen gegen ein kleines Denkmal umstellt. Sie schien sich zu verteidigen, sie flatterte, aber ohne fliegen zu können... schliesslich ergab sie sich... Alles war schnell beendet...

Ich näherte mich dem Denkmal: Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781). Geschenk der Wolfenbüttel Herzog August Bibliothek. Ich hatte weder diesen Mann noch diese Stadt zuvor kennengelernt. So ging ich zum Computer um eine Suche in Wikipedia zu machen. Lessing war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem den 'Toleranzgedanken' verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst.

In Wolfenbüttel (Niedersachsen) wurde er 1770 Bibliothekar in der Herzog August Bibliothek. Dort entdeckte er das hochmittelalterliche Werk 'Schedula diversarum artium' des Theophilus Presbyter, das er 1774 unter dem Titel 'Vom Alter des Ölmalerey aus dem Theophilus Presbyter' herausgab. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in der Theatern aufgeführt wird... und hier, im Garten ist er allein...



EINIGE VERBEN MIT PRÄFIX VON JOHANN WOLFGANG VON GOETHE GESCHRIEBEN ("IPHIGENIE AUF TAURIS")




Und Gegen meine Seufzer bringt die Welle
Nur dumpfe Töne brausend mir herüber. (Iphigenie, 13)

Weh dem, der fern von Eltern und Geschwistern
Ein einsam Leben führt! Ihm zehrt der Gram
Das nächste Glück vor seinen Lippen weg. (Iphigenie, 15)

So hält mich Thoas hier, ein edler Mann,
In ernsten, heil’gen Sklavenbanden fest (Iphigenie, 33)

Und unsre Göttin sieht willkomm’nem Opfer
Von Thoas Hand mit Gnadenblick entgegen. (Iphigenie, 61)

                                           …leider fasste da
Ein fremden Flüch mich an und trennte mich
Von den Geliebten… (Iphigenie, 83)

                                            …riss das schöne Band
Mit ehrner Faust entzwei… (Iphigenie, 85)

                                             …und frische Lust
Des Lebens blüht in mir nicht wieder auf. (Iphigenie, 89)

Umschwebt mit frohem Fluge nicht der Sieg
Das Heer? Und eilt er nicht sogar voraus? (Arkas, 132)

Oft wich ich seinem Antrag mühsam aus. (Iphigenie, 154)

Missgünstig sieht er jedes Edeln Sohn
Als seines Reiches Folger an; (Arkas, 160)


EINE ERKLÄRUNG DES NSA-CHEFS, KEIT ALEXANDER (apokryph)



Es ist ganz falsch, dass der US-Geheimdienst NSA sich heimlich Zugriff auf die internen Datennetzwerke der Internetkonzerne Yahoo und Google verschaffe. Damit kann die NSA (National Security Agency) die Email-Kommunikation von hunderten Millionen Menschen weltweit nicht ausspähen, wie die Zeitung Washington Post, unter Berufung aus den sogennanten Dokumente des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden berichtete. Auch US-Bürger sind von dem Überwachungsprogramm mit dem Namen Muscular nicht betroffen.

Und mehr Lügen: diese Zeitung Washington Post zitiert ein sogennantes vertrauliches NSA-Dokument von 09. Januar 2013, dem zufolge in den 30 vergangenen Tagen etwa 181 Millionen Datensätze gesammelt worden wären. Alles falsch! Unser Geheimdienst handelt nur auf Grundlage von Gerichtsbeschlussen und würde nie in ingerndwelche Datenbanken einbrechen. Snowden ist ein globalen Paria, der Zuflucht in Russland zu nehmen gezwungen ist, um das Spiel von den Russen zu machen… die Russen, deren Ziel es ist, Weidelgrass zwischen den Beziehungen von Deutschland mit den USA zu säen. Im Geheimdienst arbeiten wir hart. Seit dem Zweiten Weltkrieg, haben wir ein spezielles Programm, dessen Name ist Five Eyes, zu Schaffung einer Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten der Vereinigten Staaten und vier anderen englischsprachigen Ländern: Kanada, Australien, Neuseeland und natürlich Grossbritanien. In der 100.000.- m2 grossen Zentrale Fort Meade (Maryland) der 1952 gegründeten NSA arbeiten derzeit 20.000.- Menschen. Auf den Parkplatz vor dem Schwarzem Block passen mehr als 40.000.- Kraftfahrzeuge.

Wir sind da, in den Sozialen Netzwerken, und auch in der Zukunft werden wir dabei sein. Oft spricht man über der Spionage als zweitältestes Gewerbe der Welt, wenn es ein früheres gäbe. Man datiert den ersten Code dieser Kunst auf das Jahr 2.000 v. Chr., aus Inschriften auf Tontafeln, die angeblich unter Bezugnahme auf geheimnisvolle Feuer-Signale ein Schlüssel wären, der zwischen den verschiedenen Völkern der Region Mesopotamiens ausgetauscht worden war. Das Wichtigste an der Tatsache überhaupt: Wenn ein nordamerikanischer Präsident heute oder in Zukunft einen wirklichen Sicherheitsstaat errichten will (und nicht diese Sache die wir heutzutage haben!) hat er, unser Präsident, mit Hilfe der NSA alle Werkzeuge schon in den Händen…

Und schliesslich will ich noch ein Beispiel geben, um vor allen zu beweissen, dass unser System perfekt ist: letzte Woche hat ein Junge Präsident Obama erzählt, dass sein Vater ihm gesagt hat, dass die Vereinigten Staaten ein grosser Spion sind, der alle Leute in der Welt ausspioniert. Und Obama antwortete: Er ist nicht dein Vater..! Sehen Sie? Wir sind perfekt!

dissabte, 16 de novembre del 2013

SCHAUSPIELER UND SCHAUSPIELERINNEN



                                                  
                                      Ifigenia i Orestes, de Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829, Alemanya)



Eines Nachts ging ich gegen 23.00 Uhr Katalonien Allee meines Dorfs entlang und, wie so viele andere Nächte, traf ich eine Gruppe, die auf dem gleichen Bürgersteig, in die entgegengesetzte Richtung ging. Ich hatte immer den Verdacht, dass sie aus der Ateneu adrianenc kämen und genauer gesagt, sie Theater geprobt hätten.
In der Tat bestätigten sie mir das in dieser Nacht. In der Gruppe war ein Mann in meinem Alter, der mit der Fußballmannschaft St. Gabriel gespielt hatte und der bereits die Gelegenheit gehabt hatte, zusammen mit mir, sich daran zu erinnern, dass wir beide im Sommer 1966 einen Ausflug nach Wien gemacht hatten, um an einem internationalen Sportturnier teilzunehmen.
Innerlich sagte ich mir, dass diese Leute Schauspieler und Schauspielerinnen waren; übrigens der ehemalige Fussballspieler hatte aus dem Gedächtnis rezitiert, unter anderem, den Namen und Vornamen eines deutschen Mädchens, das Teil einer Gruppe von Schülerinnen war, die in diesem Sommer 1966, im gleichen Jugendhaus wie wir, in Wiens Peter Jordan Straße einquartiert wurden (das Jahr schreibe ich zweimal, um deutlich zu machen, dass ich mich nicht irre und dass 47 Jahre schon vergangen sind).
Selbstverständlich war fast keiner von uns jemals in einer Stadt wie Wien gewesen, wo es so viele Gärten gibt...

DON JUAN TENORIO

Nun, dieses Nachts, hielt dieser ehemalige Fußballer mich an und sagte mir, dass sie jemanden brauchten um eine sehr einfache Rolle in der Komödie Don Juan Tenorio von José Zorrilla darzustellen. Die Rolle ist das, was einem Polizisten entspricht, der an einer Stelle auf Don Juan zeigt und sagt: Im Namen der Gerechtigkeit, seien Sie festgenommen, Tenorio!" Und das und nicht allzu viel mehr ist meine Rede. Und ich, dies sagend, muss mit großer Sorgfalt gestikulieren, mit der linken Hand, die Hintergrund der Szene ist, so dass es nicht die Sicht der Menschen im Publikum behindert, wie der Regisseur mich unterrichtete.

IPHIGENIE

Ich denke, dass sogar wenn ich nicht von ihnen auf der Straße angehalten worden wäre, hätte ich auch eines Tages (oder eines Nachts) sie gestoppt, um ihnen den Vorschlag zu machen der jetzt unter der Gruppe zirkuliert. Es stellt sich heraus, dass ich ein Forschungsprojekt an der Universität Barcelona mache, über den Griechischen Mythos von Iphigenie, die nach der Mythologie des antiken Griechenland, die Tochter Agamemnons war, der Kommandeur der griechischen Flotte war, um die Stadt Troja zu erobern.
Es wird untersucht, wie dieser Mythos zu uns gekommen ist, seit dem V Jahrhundert v. Chr., wo Euripides zwei Tragödien geschrieben hat: Iphigenie auf Aulis und Iphigenie auf Tauris...

JOAN MARAGALL

1898 hat Maragall in Barcelonas Theater Els jardinets d'Horta die katalanische Version des Stücks (von ihm selbst übersetzt) Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe aufgeführt. Danach wurde diese Tragödie nur selten aufgeführt, und ich denke, dass es eine interessante Erfahrung wäre, dieses Stück an der Ateneu adrianenc darzustellen.
Übrigens hat auch Maragall gründlich den Mythos des Grafen Arnaus studiert, der mit der Äbtissin von St. Joan de les Abadesses viele Gemeinsamkeiten mit Sor Inés und Tenorio hat.
Maragall, in seiner Einleitung zur Übersetzung, bei der Analyse der künstlerischen und moralischen Werte und der Bedeutung der beiden Iphigenien, Euripides' und Goethes', sagt, dass er ein Experiment gemacht hat: er nahm als Publikum eine Frau und erklärte ihr, wie die Iphigenie von Euripides und wie die von Goethe sich verhalten haben.
Er stellte vor der Frau dar, wie die griechische Iphigenie Thoas, König der Taurer, täuscht, und sie schließlich wegläuft; dann wie Goethes Iphigenie, Verhererin (??)  der Götter, Abscheu gegen die Lüge fühlt, edel und klar vor dem König ist, und schließlich erreicht sie ihren Zweck, der Rettung Orestes', Pylades' und von sich selbst, ohne die Wahrheit zu verraten...

THEATER DES GEFÜHLS UND DER IDEEN

So Maragall selbst, die Beobachtung der unterschiedlichen Reaktionen der Dame (seiner experimentellen Öffentlichkeit) zu jeder Iphigenie durchführend, ergreift Partei zugungsten Goethes Iphigenie und billigt sie. Dieses ist das Theater des Gefühls... und ihre Augen bekamen eine Art  des Ausdrucks... sagt Maragall über die Dame. Auch ist das Theater der Ideen, das der Zeit Maragall entspricht. Heutzutage finde ich, dass es uns nicht schaden würde, zu versuchen dieses Werk zu wiederholen.
Die Klassiker sind Klassiker eben darum, weil sie nie aus der Mode gehen.
Es war auch Maragall, der in einem Artikel in dieser Zeitung, die als Brusi (1) bekannt geworden war, ein Lob von bescheidenen Amateur- und Theatergruppen veröffentilichte, die nur sehr wenige Ressourcen haben und manchmal fähig sind einige Momente der wahren pädagogischen Unterhaltung zu bieten...
Anmerkung: (1) Fruta de invierno, Diari de Barcelona, 17-10-1905, Obra completa, edició dels fills, Maragall, J.; Barcelona 1931

diumenge, 6 d’octubre del 2013

GENT DE TEATRE



                                Ifigenia i Orestes, de Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829, Alemanya)


Una nit d’aquestes, pujava jo pels voltants de les onze l’Avinguda de Catalunya (St. Adrià de Besòs, Barcelonès)  i, com tantes altres nits, em vaig creuar amb una colla que anava en direcció contrària per la mateixa vorera. Jo sempre havia sospitat que venien de l’Ateneu i, més concretament, de fer teatre.  Efectivament, aquella nit m’ho varen confirmar.

Entre els de la colla de veins i veïnes hi havia un home de la meva edat, que de jovenet havia jugat a futbol amb l’equip del St. Gabriel  i amb el qual ja havíem tingut ocasió de rememorar una excursió que vàrem fer a Viena l’estiu de 1966, per participar en un torneig esportiu internacional.

Vaig anar afirmant-me en la meva creença  que es tractava de gent de teatre,  per la manera com aquell home m’havia recitat de memòria, entre altres coses, el nom i els dos cognoms alemanys d’una noia que formava part d’un grup de col·legiales que estaven allotjades en la mateixa residència juvenil que nosaltres, la del carrer Peter Jordan Strasse de Viena, aquell any de 1966 (he escrit l’any dues vegades, expressament, per deixar clar que no m’equivoco i que d’això,  ja en fa  quaranta-set anys !). Per cert, gairebé ningú de nosaltres havia estat mai en una ciutat que tingués tants jardins com aquella.

DON JUAN TENORIO

Doncs bé, l’altra nit, aquest antic futbolista em va aturar i em va comentar que els faltava una persona per fer un paper, molt senzill, en la comèdia que estan assajant ara mateix. El paper és precisament el que correspon a un dels agutzils que surt en una versió bufa de l'obra Don Juan Tenorio; aquell que, en un moment donat, assenyala Don Juan i li diu: En nombre de la Justicia, daos preso, Tenorio! I en això i poca cosa més consisteix la meva intervenció, que he de fer (això sí!) posant molta cura en gesticular amb el braç esquerre, és a dir, aquell que queda més endins de l’escenari, de manera que no dificulti la visió de la gent del públic, tal i com  m’ha explicat el director.

IFIGENIA

Em sembla que, encara que no m’haguessin aturat ells pel carrer, igualment els hauria aturat jo un altre dia (o una altra nit) per fer-los la proposta que a hores d’ara ja circula entre el grup. Resulta que estic fent un treball d’investigació per l’Universitat de Barcelona,  entorn del mite grec d’Ifigenia que, segons la  mitologia de la Grècia clàssica, era filla d’Agamemnon, el comandant en cap de la flota grega que va anar a conquerir la ciutat de Troia.

Es tracta d’estudiar com ha arribat fins a nosaltres aquest mite, que ja va ser tema de dues tragèdies (Ifigenia a Àulida i Ifigenia a Tàurida) escrites per Eurípides, cinc-cents anys abans de la nostra era moderna (500 a.C.).

JOAN MARAGALL

En 1898 Joan Maragall, que per cert també va estudiar en profunditat el mite de El comte Arnau, que juntament amb l’abadessa de St. Joan té tants punts en comú amb el
Tenorio i Donya Inés— va aconseguir representar, a Barcelona,  en el teatre dels Jardinets d’Horta, la versió catalana de l'obra Ifigenia a Tàurida, de Johann Wolfgang von Goethe, que ell mateix havia traduït de l’original alemany. Després d’això aquesta obra s’ha representat molt poques vegades i crec que fóra una experiència interessant poder representar-la a l’Ateneu Adrianenc.

Maragall, en la seva introducció a la traducció esmentada, en analitzar la “vàlua i significació artístiques i morals” de les dues Ifigenies (la d’Eurípides i la de Goethe) ens explica que se li acut de fer un experiment: agafa una dona (a manera de públic) i li explica el que fa la Ifigenia d’Eurípides i el que fa la de Goethe. Exposa davant de la dona com la Ifigenia grega enganya Thoas, rei dels taures i com, finalment, s’escapoleix. Després, com la Ifigenia de Goethe, devota dels deus, sent repugnància per la mentida, es mostra noble i clara davant del rei i, finalment, aconsegueix el seu propòsit de salvar Orestes, Pilades i salvar-se ella mateixa, sense apartar-se de la veritat.

TEATRE DE SENTIMENTS I D’IDEES

Així Maragall, observant la reacció diferent d’aquella senyora (el seu públic experimental) davant la conducta de cadascuna de les Ifigenies, pren partit ell mateix a favor de la Ifigenia de Goethe i la fa seva. Aquest és el teatre de sentiments (... i en els ulls se li va posar una mena de cosa ... diu Maragall de la senyora) i d’idees, que es correspon amb l’època de Maragall  i que trobo que avui, amb els temps que corren, no ens faria gens de mal d’intentar recuperar. Els clàssics són clàssics justament per això: perquè no passen mai de moda.

També fou el mateix Joan Maragall qui, en un article publicat en aquell diari, conegut popularment com el Brusi (1) va realitzar un elogi dels modestos grups de teatre de poble, els quals compten amb molt pocs mitjans i, de vegades, són capaços de proporcionar al públic estones de veritable entreteniment formatiu.


Nota.-  (1) “Fruta de invierno”, Diario de Barcelona, 17-10-1905, Obres completes, edició dels fills, Barcelona, 1931.



ALPENS: VISCA ELS VERSOTS!



     
Des del 1989 que vaig per Alpens i els versots d’aquesta festa major m’han semblat dels millors. Aquells peus i aquelles cames peludes, que varen aparèixer en aixecar-se el teló, de seguida ens varen posar a tots en situació. Era un sancrist? Era un ninot?  Era de debò?  La creu segur que ho era, de debò…
Una feina ens han trobat a l’ETT celestial… I a partir d’aquí, aquells versots ens varen anar interpel·lant amb una força excepcional. Era com si la generació actual –amb un missatge dirigit a totes les generacions presents a la sala—diguessin a la cort vaticanista: a nosaltres no ens enganyeu!
Va ser com si aquells nois i noies d’avui –a qui no fa gens de por l’amenaça d’un infern—haguessin fet desaparèixer, una nit de festa major, aquella religió que durant tants anys havíem  hagut de fumar, com si es tractés de l’opi que els marxistes denuncien…
Molts dels qui vàrem néixer en la dècada dels anys quaranta o en la dels cinquanta, assistírem a col·legis de frares i monges, de missa diària, en compliment de llargues condemnes feixistes d’anys i anys d’avorriment, que es comptaven per cursos, per rosaris i per tandes d’exercicis espirituals…
Nosaltres hem agraït especialment aquesta funció de versots…
Aneu cap el Vaticà, hi ha eleccions anticipades…  També s’agraeixen les referències a la situació política actual. Sempre queden bé. I trobo que totes aquestes irreverències i sacrilegis, exposats al bell mig del Casino, han estat molt importants per a Alpens. S’ha confirmat, una vegada més, que la gent d’aquest poble és oberta i que no s’escandalitza fàcilment, perquè no te massa prejudicis.
Diables de tota mena, aquesta és la nostra opinió!