diumenge, 27 de novembre de 2011

SEMINARE



In diesem Kurs 2011-12, wie in früheren Kursen, gibt es in der Fakultät von Philologie ein Seminar  über Kulture und Sprache aus dem Altertum. Gleich gebe ich einige Kommentare von mir aus der letzten Sitzung: “Das Problem der Sexualität. Sex und Eros” und “Der Tod und das Jenseits.”
1 DIE SEXUALITÄT ALS PROBLEM ?

Mir fällt auf , dass man uns die Sexualität als ein Problem vorstellt und den Tod, dagegen, nicht.

2 DIE FÜNF VEKTORE

Herr Professor Sanmartín hat uns fünf Vektoren die im Sex zusammenfliessen erklärt: Geschwindigkeit, Treffen, Leidenschaft, Vergnügen und Sport. Und ich frage ob diese Liste verändert oder vielleicht nur ergänzt werden könnte, beim Anblick der in diesem XXI Jahrhundert von der Massen Medien provozierten neuen Verhältnisse.
Zum Beispiel, warum ein Mann, der zu einer weltbekannten wirtschaftlichen Autorität gehört und in einem Luxushotel wohnt, vor einer Putzfrau in diesem Jahr 2011 in der Art Dominique Strauss Kahns reagiert?
Was für ein Atavismus oder was für eine alte Erfahrung aus der alten Kulture (oder Unkulture) steht hinter dieser Tätigkeit?
Heutzutage haben Millionen Menschen Informationen über diese Tätigkeit bekommen. Natürlich konnten sie die nicht in Altertum bekommen. Deshalb frage ich was für einen Einfluss auf die Weiterentwicklung  der ethischen und moralischen Sitte, in Verbindung mit der Sexualität (Sex und Eros) diese Millionen Menschen bewirken können?
Nächste Woche mehr Komentare...

3 JUNGFRAUEN


Vor vielen Jahren hatte ich ein Gespräch über Religionen mit einem Mann aus Kurdistan, der, ausser atheistisch zu sein, sehr politisiert war und, in einem Augenblick, hat er mir aufgespiesst:
  “... sonst gibt es eine andere Frage in dieser katholischen Religion, die ich für sehr problematisch halte: was für eine Rolle spielen  alle diese Mädchen, die auf den Altaren der Kirchen stehen und die man Jungfrauen nennt ?”
Auf diese Weise bemerkte ich , dass von ausserhalb des Bereiches des Abendlandes diese ganze Angelegenheit der katholischen Jungfrauen lächerlich wirken würde...
Und deshalb, hätte es mich sehr interessiert, dass man in der Sitzung der 27 Oktober mehr auf der Dauerhaftigkeit der Kulturen des alten Nahen Osten in diese Affäre der Jungfrauen bestanden hätte.

(Versió catalana)